Informationswerkstatt zu Kinderrechten

Was genau besagen die UN-Kinderrechte und wie betrifft mich das eigentlich in meinem Arbeitsalltag? Und wie stelle ich mir Lehre als „Kinderfreundliche Kommune“ vor?

Das waren die Hauptthemen einer mehrstündigen Informationswerkstatt von rund 25 Beschäftigten der Gemeinde Lehre, die Anfang 2025 im Rahmen des Projektes „Kinderfreundliche Kommune“ im Foyer der Börnekenhalle stattgefand. Moderiert von Dipl. Ing. Astrid Hölzer, die vom Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. beauftragt wurde, tauschten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Fachbereichen der Verwaltungen gemeinsam mit Kitabeschäftigten und Lehrkräften der Grundschulen zu unterschiedlichen Schwerpunkten der „Kinderrechte“ aus. Sie erarbeiteten in Gruppen auch konkrete Vorschläge, was für sie die Gemeinde Lehre als Kinderfreundliche Kommune ausmachen soll.

„Wir befinden uns nun an einem entscheidenden Punkt auf dem Weg zu mehr Kinderfreundlichkeit in Lehre. Wir legen jetzt fest, wie sich die Gemeinde Lehre in den nächsten drei Jahren verändern soll, um die Kinderrechte in der Verwaltung umzusetzen und das Lebensumfeld der Kinder- und Jugendlichen zu verbessern“, erklärt Jennifer Adel, die als Sozialkoordinatorin der Gemeinde Lehre das Projekt „Kinderfreundliche Kommune“ betreut.