Gut vorbereitet für den Notfall
Wie überall in der Region fand Ende letzten Jahres auch in Lehre eine öffentliche Informationsveranstaltung des Landkreises Helmstedt zum Thema „Katastrophenschutz“ statt. Ob Wetterereignisse, Stromausfall oder Terrorbedrohung: Die möglichen Gründe für eine Katastrophen-Lage sind leider vielfältig. Umso wichtiger ist es zu wissen, wie man sich auf solche Situation vorbereitet und wo man Unterstützung bekommt.
Im Foyer der Börnekenhalle stellten Vertreter der Abteilung Brand- und Katastrophenschutz vom Landkreis umfassend deren Katastrophenschutzmaßnahmen vor. Sie erläuterten Notfallpläne und die Maßnahmen für den Fall eines flächendeckenden, anhaltenden Stromausfalls, dem sogenannten „Blackout“. Auch das „Leuchtturmkonzept“, bei dem zentrale Orte in den Gemeinden im Notfall als Informations- und Anlaufpunkte dienen, wurde erklärt. Eine Liste der Standorte der Katastrophenschutz-Leuchttürmefindet man hier auf der Seite des Landkreises.
Anschließend stellte Gemeindebrandmeister Maik Goerke den Entwurf des Blackout-Konzepts der Gemeinde Lehre kurz vor. Zum Abschluss erläuterten Landkreisvertreter, wie sich jeder einzelne Haushalt für Notfälle, wie etwa einen „Blackout“, vorbereiten kann und welche Vorräte empfohlen werden vorzuhalten. Die Experten standen für Fragen der Teilnehmenden zur Verfügung.
Die Gemeindeverwaltung vertraten Sören Denecke, Fachbereichsleitung Ordnung, Gremien und Recht sowie dessen Stellvertreter Marcel Taraschewski.
Die Präsentation der Veranstaltung zum Nachlesen findet man hier.
Allgemeine Informationen zum Katastrophenschutz hat der Landkreis online hier zusammengestellt.