| Schlaglöcher verursachen hohe Kosten |
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Gemeinde Lehre: 30.000 Euro für Schlaglöcher
Der harte Winter hat seine Spuren hinterlassen. Viele Schlaglöcher sind auf den Straßen der Gemeinde Lehre zurück geblieben. Eis, Schnee und Frost haben den Straßen vielerorts hart zugesetzt. Seit Ende März werden bereits die Straßenschäden behoben. "Zunächst werden die größten Schlaglöcher repariert, bevor nach und nach alle Schäden behoben werden können", erklärt Hans-Heinrich Hennecke, Leiter des Bauamtes in der Gemeinde Lehre. Die Reparaturarbeiten werden sich das Jahr über hinziehen. Um Folgeschäden möglichst lange zu vermeiden und die Straßenqualität zu verbessern, wird ein so genanntes Heißmischgut für die Ausbesserung verwendet. Durch das heiße Auftragen der Baumaterialien ist die Qualität deutlich höher als bei der Verwendung kalter Baustoffe. Marco Schulz, technischer Mitarbeiter bei der Gemeinde Lehre, erklärt: "Die Arbeiten können nur bei bestimmten Wetterverhältnissen erfolgen. Bei Regenfällen beispielsweise muss die Ausbesserungen unterbrochen werden. Der neue Belag könnte dann nicht korrekt aufgetragen werden." Die Reparatur aller Schlaglöcher wird die Gemeinde Lehre voraussichtlich 30.000 Euro kosten. Hennecke: "Das ist schätzungsweise das Dreifache von dem, was wir nach einem gewöhnlichen Winter für die Behebung der Schäden aufbringen müssen." Die Gemeindekasse wird dadurch wieder einmal zusätzlich belastet.
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