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Öffentliche Versicherung spendet 150 Euro für das Ferien(s)passprogramm:

Kinder besichtigen am 22. Juli von der Spende die Berufsfeuerwehr in Braunschweig

 

Schon seit Jahren unterstützt die Öffentliche Versicherung in Braunschweig vor allem die Feuerwehren in der Region. Nun unterstützt die Braunschweiger Versicherung auch das Ferien(s)programm der Gemeinde Lehre und kann dabei zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. 150 Euro spendet die Öffentliche für das Ferienprogramm in der Gemeinde Lehre. Konkret wird damit der Ausflug der Lehrschen Kids zur Braunschweiger Berufsfeuerwehr finanziell unterstützt. Damit kam die Öffentliche einer Bitte von Gemeindebürgermeister Klaus Westphal nach, der sich auch in diesem Jahr wieder an der Suche nach Unterstützern für das Ferienprogramm beteiligt hatte. Nach der Unterstützung der Volksbank BraWo Stiftung konnte nun eine weitere Spende durch den Bürgermeister für das Familienzentrum Lehre eingeworben werden. Westphal: „Von den 150 Euro will das Familienzentrum die Fahrtkosten für den Ausflug zur Berufsfeuerwehr begleichen. Ich wünsche den Kindern viel Spaß bei diesem Ausflug.“

 

Christin Rehbein und Jasmin Philipp-Kroeker vom Vorstand des Familienzentrums sind angesichts dieser weiteren Finanzhilfe ganz begeistert. „Das entlastet abermals unser Ferienprogramm-Budget. Auch von uns ein großes Dankeschön an die Öffentliche“, so Rehbein und Philipp-Kroeker. Bereits im zweiten Jahr führt das Familienzentrum Lehre das Ferien(s)passprogramm in der Gemeinde Lehre in Eigenverantwortung durch. Erstmals konnten in diesem Jahr sogar 40 verschiedene Ferienaktionen angeboten werden. Rehbein: „Ein so umfangreiches Ferienprogramm gab es noch nie. Wir sind sehr stolz darauf, den Kindern ein so breites Programm mit so vielen Angeboten zur Verfügung stellen zu können.“ Philipp-Kroeker betont, dass dies nur mit der enormen Unterstützung von zahlreichen Ehrenamtlichen, Vereinen, Verbänden und Sponsoren möglich wurde. „Ihnen allen vielen Dank“, so Philipp-Kroeker.  

 

 
Gelbe Säcke können nur noch limitiert zugeteilt werden

Gemeinde Lehre erhält monatlich nur noch rund 2.500 Rollen Gelber Säcke

 

Maximal 35 Kartons Gelber Säcke werden monatlich in der Gemeindeverwaltung in Lehre abgeladen. Pro Karton sind je nach Packart zwischen 65 und 75 Rollen der begehrten Gelben Säcke enthalten. Damit stehen der Gemeinde Lehre nur noch rund 2.500 Rollen Gelber Säcke zur Verteilung an die Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Zusätzliche Bestellungen vor Ablauf der Monatsfrist sind ausgeschlossen. Dies war noch bis Jahresanfang deutlich großzügiger geregelt. Die Gemeindeverwaltung Lehre bittet alle Bürgerinnen und Bürger hinsichtlich der limitierten Abgabe der Gelben Säcke um Verständnis. Andrea Rietz von der Information der Gemeindeverwaltung erklärt: „Es können im Monat derzeit nicht mehr als zwei Rollen Gelber Säcke pro Haushalt abgegeben werden. Wir reichen sonst mit dem Vorrat an Gelben Säcken nicht über den gesamten Monat. Schließlich sollen ja alle Menschen Gelbe Säcke erhalten können.“ Zwischenzeitlich war der Engpass noch größer, da erhielt die Gemeinde Lehre höchstens 30 Kartons Gelber Säcke. Aus diesem Grund konnte zeitweilig nur eine Rolle pro Haushalt abgegeben werden. Leider führt dies immer wieder zu Unmut. Dabei seien doch 13 Gelbe Säcke auf einer Rolle, rechnet Rietz vor. Dies müsste für einen normalen Haushalt sogar für mehrere Wochen oder gar Monate reichen. Die Verteilung der Gelben Säcke ist ein besonderer Service der Gemeinde Lehre. Wie alle Kommunen im Landkreis Helmstedt verteilt auch die Gemeinde Lehre die Gelben Säcke und ermöglicht den Bürgerinnen und Bürgern damit kurze Wege und einen bürgerfreundlichen Vorort-Service aus einer Hand.

 

Im Auftrag der Firma Duales System Deutschland, Gesellschaft für Abfallvermeidung und Sekundärrohstoffgewinnung GmbH, vertielt die Gemeindeverwaltung in Lehre die Gelben Säcke an ihre Einwohnerinnen und Einwohner. Bis Anfang des Jahres erfolgte die Verteilung der Gelben Säcke großzügiger. Die Gemeinde Lehre konnte bei Engpässen jederzeit nachordern. Jetzt erhalten die Kommunen die Säcke entsprechend ihres tatsächlichen Einwohnerschlüssels und anhand des durchschnittlichen Verbrauchs der Gelben Säcke exakt zugeteilt.

 

 
Öffentliche spendet zwei Rauchverschlüsse
Donnerstag, den 01. Juli 2010 um 14:53 Uhr

Öffentliche Versicherung spendet weitere zwei mobile Rauchverschlüsse zum Schutz vor Rauch – Feuerwehren der Gemeinde Lehre erhält Spende in Höhe von 1.000 Euro

 

Die Öffentliche Versicherung hat der Feuerwehr der Gemeinde Lehre zwei weitere mobile Rauchverschlüsse in Höhe von insgesamt 1.000 Euro gespendet. Die Spende wurde am Donnerstag im Ratssaal der Gemeindeverwaltung Lehre übergeben. Je einen Rauchverschluss werden die Ortswehren Essenrode und Flechtorf erhalten. Die Rauchverschlüsse dienen den Feuerwehrleuten bei Einsätzen als Schutz vor Brandrauch und werden an den Türen angebracht. „Ein Übergreifen des Rauchs auf weitere Räume kann damit zumindest zeitweilig verhindert werden“, erklärte Andreas Kleindienst, Gemeindebrandmeister der Feuerwehr in Lehre.

 

Die Feuerwehren auf dem Gebiet der Gemeinde Lehre arbeiten seit Anfang 2009 mit diesem innovativen Sicherheitssystem. Bereits damals unterstützte die Öffentliche die Anschaffung der Rauchmelder mit einer großzügigen Spende. Auch Bürgermeister Klaus Westphal freut sich über das Know-How für die Feuerwehr der Gemeinde Lehre. Westphal: „Der Standard für die engagierten Feuerwehrleute und unsere Bürger kann dank der Spende weiter deutlich  verbessert werden.“ Laut Westphal ist es sehr begrüßenswert, wenn die öffentliche Hand und die Privatwirtschaft sich gemeinsam für das Gemeinwohl engagieren. Dies ist gerade in Zeiten knapper öffentlicher Kassen eine große Unterstützung.

 

Den Hauptteil der Kosten für die Rauchverschlüsse übernahm die Zentrale der Öffentlichen Versicherung in Braunschweig. Die Eigenbeteiligung für die Feuerwehr in Höhe von 225 Euro haben sich die Bezirksdirektion Braunschweig Nord der Öffentlichen und die beiden Büros der Öffentlichen Versicherung in Lehre, die Agenturinhaber Gebhard Höfer und Dieter Willecke, geteilt. „Ihnen und dem Mutterkonzern der Öffentlichen Versicherung in Braunschweig ein großes Dankeschön dafür“, so Gemeindebrandmeister Andreas Kleindienst. Dank der engagierten Unterstützung wird die Arbeit für die Feuerwehren in Lehre zukünftig noch sicherer, betonte er weiter. Innovative Technik ist gerade in der Feuerwehr entscheidend für eine gute Arbeit.  

 

Hintergrundinformationen

Ein mobiler Rauchverschluss (auch Rauch- oder Brandvorhang genannt) ist ein Mittel der modernen Brandbekämpfung. Er ermöglicht es einen brennenden Raum zu betreten ohne dass der heiße und giftige Brandrauch in noch unverrauchte Räume dringt.

Der Rauchverschluss besteht aus einem nicht brennbaren Tuch, dass an einer Metallstange befestigt ist. Diese Stange wird im Einsatz in einen Türrahmen gespannt und das herabhängende Tuch verschließt die Türöffnung, auch wenn die dazugehörige Tür geöffnet wird.

Da die Feuerwehr in geduckter Haltung in brennende Räume vorgeht, wird so nur im unteren Bereich der Tür der Rauchvorhang geöffnet. Die heißen Brandgase befinden sich dagegen oben an der Zimmerdecke und können damit kaum aus dem Raum entweichen.

Ziel dieser Technik ist es die heißen Brandgase aus anderen Räumen oder gar Treppenhäusern heraus zu halten. Die giftigen und auch ätzenden Bestandteile des Qualms werden dadurch für Anwohner und Sachwerte nicht gefährlich. Auch könnten diese heißen Gase sich weiter oben im Gebäude sammeln und eventuell an anderer Stelle einen weiteren Brand verursachen

Es gibt zwischenzeitlich viele Beispiele, bei denen die Rauchverschlüsse erfolgreich zur Anwendung kamen. Ein erfolgreiches Beispiel aus der Praxis ist die Verwendung dieses Gerätes beim Einsatz der Feuerwehr Bad Harzburg am 14. Januar 2009 bei einem Wohnungsbrand. Dort konnte mit Hilfe des Rauchverschlusses das Treppenhaus, nach einer Rauchgasdurchzündung in der Erdgeschoss-Wohnung für mehrere Minuten rauchfrei gehalten werden. Ein siebenjähriges Kind konnte so evakuiert und gerettet werden.

 
Ausstellung im Alten- und Pflegeheim "Haus Wartburg"
Jürgen Schirmer stellt im "Haus Wartburg" aus
  
Der Lehrsche Künstler Jürgen Schirmer stellt bis zum 31. Juli 2010 im Alten- und Pflegeheim "Haus Wartburg" (Am Löbner 56, 38165 Lehre) seine Kunstwerke aus. Gezeigt werden Ölbilder auf Leinwand. Zu sehen sind rund 20 Bilder, die Lehre in den 50er Jahren zeigen. Dafür hat der Künstler alte Fotos recherchiert. "Die Gebäude habe ich originalgetreu nach alten Fotografien gemalt", erklärt Jürgen Schirmer. Andere Details, so Schirmer, habe er aus seiner Erinnerung auf die Leinwand gebracht. Der 63-jährige Künstler ist in Lehre geboren und aufgewachsen. Schirmer: "Seit den 50er Jahren ist Lehre enorm gewachsen, es wurde viel gebaut. Früher war Lehre stärker durch einen dörflichen Charakter geprägt." Viele Straßen, die heute Wohngebiete sind, waren damals noch Felder und Wiesen, heutige Straßen dagegen waren Feldwege. Die Rückschau auf Lehre in den 50er Jahren ist Bestandteil des 50jährigen Jubiläums des Alten- und Pflegeheimes "Haus Wartburg", welches am 18. Juni begangen wird. Die Ausstellung kann ab dem 22. Mai 2010 im "Haus Wartburg" besichtigt werden. Das Alten- und Pflegeheim "Haus Wartburg" ist täglich bis 19 Uhr geöffnet. Alle Interessierten sind herzlich zur Ausstellungsbesichtigung eingeladen.  
 
 
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Ausstellung Lehre in den 50er Jahren
Künstler: Jürgen Schirmer aus Lehre
Alten- und Pflegeheim "Haus Wartburg"
Am Löbner 56
38165 Lehre
 
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